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Stadt Münsingen
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  Der Stadt Münsingen entstehen durch Vandalismus jährlich hohe Sachschäden, so dass die Stadtverwaltung mehrere zehntausend Euro für Sanierung und Beseitigung der Schäden investieren muss.   Das dafür investierte Geld kann daher leider nicht in andere wichtige Projekte investiert werden und fehlt beispielsweise für die Sanierung von Kinderspielplätzen oder anderen städtischen Projekten.   Gerade im Bereich der Toilette am Mobilitätszentrum verzeichnet die Stadtverwaltung in jüngster Vergangenheit immer häufiger Sachbeschädigungen. Dabei werden die Trennwände herausgerissen, Graffitis gesprüht und Lüftungsschächte demoliert. Dies schadet nicht nur dem Ansehen der Stadt sondern trägt zur finanziellen Belastung der Allgemeinheit bei.   Zuletzt musste die Stadtverwaltung am vergangenen Wochenende mehrere Graffitis auf der Herrentoilette am Mobilitätszentrum verzeichnen. Der geschätzte Schaden dieser Beschädigung beläuft sich auf ca. 3.500,- Euro.   Weiter kommt es an den Altglascontainern fast täglich zu Verschmutzungen und Müllablagerungen. Vom Haushaltsmüll bis hin zum Elektroschrott musste die Stadtreinigung bereits fast alles entsorgen. Der erhöhte Aufwand in diesen Bereichen sorgt dafür, dass andere Stellen nicht mehr so häufig kontrolliert und sauber gehalten werden können.   Aus diesem Anlass bittet die Stadtverwaltung Sie alle um ein aktives Miteinander. Auch Sie können dazu beitragen Münsingen sauber zu halten. Sollten Sie einen Sachschaden oder illegale Müllablagerungen bemerken oder gar eine Person auf frischer Tat ertappen melden Sie dies bitte umgehend an das Ordnungsamt der Stadtverwaltung Münsingen (Tel.: 07381 182 135 oder ordnungsamt@muensingen.de). Sachdienliche Hinweise die zur Ergreifung des Täters führen werden mit bis zu 1.000,- Euro belohnt.    

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Viele Münsingerinnen und Münsinger engagieren sich in der Flüchtlingsarbeit auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Nachfolgend finden Sie einige Eindrücke aus der Arbeit: Ein wichtiger und fester Bestandteil der Münsinger Asylarbeit ist das Asylcafe in der Germania (283,4 KB ) . Hier laufen viele unterschiedliche Angebote und Programme zusammen. Egal ob die Kinderbetreuung während des Asylcafes oder auch die Sprachkurse, welche von ehrenamtlich geleitet werden und die Asylbewerber beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützen. Die Sprache als Schlüssel zur Integration spielt auch bei der Mutter-Kind-Gruppe (242,4 KB ) eine entscheidende Rolle. Sprache kann auch über Filme sehr gut vermittelt werden. In Münsingen finden aus diesem Grund immer mal wieder Kinoabende (222,3 KB ) statt. Des Weiteren finden an unterschiedlichen Orten integrative Projekte statt, speziell im Bereichen Sport und Musik. Als Beispiel finden Sie hier ein Bericht von der Trommelgruppe. (272,7 KB ) Aber auch das Kulinarische spielt eine wichtige Rolle. In Buttenhausen wurde gemeinsam ein arabisch/schwäbisches Büfett (281,6 KB ) gekocht. Auch die Versorgung der Flüchtlinge mit Dingen des täglichen Bedarfs, egal ob Lebensmittel oder Kleidung wird durch ehrenamtliche Kräfte unterstützt. Ansprechpartner sind hier die Tafel des Diakonieverbandes . Besondere Anlässe fördern besonderes Engagement: Zum Nikolaustag (182,4 KB ) wurden den Flüchtlingskindern eine Kleinigkeit überreicht. An vielen unterschiedlichen Stellen engagieren sich Bürgerinnen und Bürger mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und mit ganz unterschiedlichen Zeitbudgets. Wenn auch Sie die Flüchtlingsarbeit unterstützen möchten, egal ob mit Zeit, Geld oder Sachspenden wenden Sie sich an die Stadtverwaltung unter: rebecca.hummel@muensingen.de  oder 07381/182-168. Immer wieder begrüßt die Stadt Münsingen neue Geflüchtete mit einer Präsentation, welche als Orientierung in Deutschland und in Münsingen dienen soll. Hier finden Sie die Präsentation. (35,94 MB )

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Herz schlägt Ellenbogen 100 junge Zuhörer beim Vortrag „Karriereführerschein“ in Münsingen   Münsingen, 21.11.2018. Worauf sollten Schulabgänger, Auszubildende und Berufseinsteiger achten, wenn sie Karriere machen wollen? Eine Frage, mit der sich offensichtlich viele junge Menschen beschäftigen. Mit etwa 100 Besuchern war die Zehntscheuer in Münsingen bis zum letzten Platz gefüllt. Der Frankfurter Kommunikations-Professor Dr. Martin-Niels Däfler und der Experte für Karrierenetzwerke, Ralph Dannhäuser aus Filderstadt, erklärten in ihrem kurzweiligen Vortrag die zehn Regeln der Karriereverkehrsordnung.   Die Zuhörer erfuhren, wie wichtig es ist, sich frühzeitig Gedanken über den eigenen Berufsweg zu machen: Was kann ich gut? Was macht mir Freude und wo werden meine Fähigkeiten gebraucht? Wenn man dann seinen „Traumjob“ gefunden hat, gilt es, ein wenig Disziplin zu zeigen, denn – so Däfler – „im Leben läuft es nicht immer so, wie Sie es sich wünschen.“ Bei Misserfolgen solle man sich an das Prinzessinnen-Prinzip erinnern: „Hinfallen, Aufstehen, Krönchen richten, Weiterlaufen.“ Vor allem jedoch legte der Kommunikationsexperte seinem Publikum Eines nahe: „Setzen Sie mehr auf Ihr Herz als auf Ihren Ellenbogen. Langfristig erfolgreich sind nämlich jene, die wertschätzend mit anderen umgehen – egal, auf welcher Stufe der Karriereleiter man steht.“   Ralph Dannhäuser erläuterte in seinem Part auf anschauliche Weise, wie man Fettnäpfchen in den Sozialen Medien vermeidet. Denn: Viele Personaler schauen sich heute die Profile von Bewerbern auf Seiten wie Facebook & Co an. Wer da mit peinlichen Partybildern zu finden ist, hat kaum Chancen, die gewünschte Stelle zu finden. Außerdem rat der renommierte Fachmann den Zuhörern, sich einen Steckbrief in einem beruflichen Netzwerk wie XING oder LinkedIn anzulegen und dieses sorgsam zu pflegen: „Achten Sie darauf, dass alle Angaben korrekt sind und mit dem übereinstimmen, was Sie in Ihrem Lebenslauf schreiben.“   „Es war ein rundum gelungener Abend“ resümiert Albert Ziegler, Regionaldirektor der Kreissparkasse in Münsingen: „Die jungen Leute waren durchweg begeistert. Sie hatten mit einem trockenen Vortrag gerechnet und wurden von einer höchst unterhaltsamen Show überrascht, bei der sie an vielen Stellen mitwirken konnten.“ Auch Anja Leuze, Leiterin des Schul-, Kultur- und Sportamts der Stadt Münsingen, war begeistert: „Trotz vieler Lacher kamen die Informationen nicht zu kurz – fast alle Teilnehmer haben fleißig mitgeschrieben und viele Tipps mit nach Hause genommen.“

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